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Zürcher Privatkliniken
[Zweck] [neue Mitglieder] [Voraussetzungen Mitgliedschaft]
Die VPKZ bezweckt die Wahrung und Förderung der wirtschaftlichen, juristischen, medizinischen sowie gesundheitspolitischen Interessen der Privatkliniken im Kanton Zürich.
Die VPKZ vertritt die Interessen der privaten, d.h. nichtöffentlichen Kliniken in allen Fragen des Gesundheitswesens.

Sie sucht diesen Zweck zu erfüllen durch:
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Kontakte zu den Behörden |
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Geltendmachung einer angemessenen Vertretung bei der Vorbereitung einschlägiger Gesetzgebung und bei der Spitalplanung |
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Stellungnahme zu Gesetzen, Massnahmen und Verfügungen der Behörden und Verwaltungsorgane, soweit diese die Interessen der Privatkliniken berühren |
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Zusammenarbeit der angeschlossenen Kliniken durch Information, Beratung in wirtschaftlichen und medizinischen Fragen, Statistiken, Tariffragen usw. |
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Aufklärung von Öffentlichkeit und Behörden über die Tätigkeit und Bedeutung der Privatkliniken des Kantons Zürich |
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Bekämpfung des unlauteren Geschäftsgebarens |
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Zusammenarbeit mit Ärzteorganisationen, der VESKA (heute H+), der Schweiz. Vereinigung der Privatkliniken (SVPK), dem Verein Zürcher Krankenhäuser (VZK), dem Krankenkassenverbänden, den Tarifkommissionen. |
Alle Funktionen werden ehrenamtlich von den Vertretern der Mitglieder wahrgenommen. Erst 1998 ist das Sekretariat teilprofessionalisiert worden. Die Vereinigung ist in wichtigen Gremien vertreten und kann so ihre Mitglieder auf dem neuesten Stand orientieren.
Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um Mitglied zu werden:
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im Kanton Zürich gelegen |
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ordentliches Mitglied der Schweiz. Vereinigung der Privatkliniken (SVPK) |
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eine Betriebsbewilligung der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich besitzen |
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sich zum überwiegenden Teil, d.h. zu mehr als 50 % in Privatbesitz befinden. |
Amtierender Präsident:
seit 2010: Rainer J. Stelzer, GM GSMN Zürich
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